Intervallfasten Erfahrungen

Meine Intervallfasten Erfahrungen basieren auf über 5 Jahren mit der 5:2 Diät und dem 16/8 Intervallfasten Plan.

Hier sind 8 Dinge die ich dabei gelernt habe:

1. Ein Ziel gibt Orientierung

Ich hatte mir ein Ziel gesetzt. Ein Gewichtsziel. 

Das hatte ich bereits nach 3 Monaten erreicht.

Dann habe ich mir ein neues Ziel gesetzt.

Und dieses Ziel ist ein Bild von mir in meinem Kopf, wie ich gerne aussehen möchte.

Dieses Ziel hat sich fest in meinem Gehirn eingebrannt.

Fast jeden Tag denke ich daran.

  • Manchmal denke ich daran, wenn ich zu faul bin ins Training zu gehen.
  • Manchmal ist es sogar der erste Gedanke nach dem Aufstehen.
  • Manchmal denke ich daran, wenn ich keine Lust habe zu fasten.
beim Intervallfasten Ziele setzen

Immer dann, wenn es schwierig wird, denke ich an dieses Bild! – Und dann mache ich es.

Der Ansporn alles dafür zu tun, um das Ziel zu erreichen ist umso größer, je stärker sich das Bild in meinem Kopf eingebrannt hat.

Tipp: Setze dir ein Ziel!

2. Die größte Barriere ist der eigene Verstand

Meine 5:2 Diät Erfahrungen haben gezeigt, dass sich die Umsetzung der 5:2 Diät relativ einfach anhört, man isst an 2 Tagen die Woche nur eine begrenzte Zahl an Kalorien.

Aber es gibt eine mentale Barriere, die es zu überwinden gilt.

  • „Wenn ich nur so wenig esse, werde ich noch denken können?“
  • „Werde ich noch Leistung, bei der Arbeit oder im Sport bringen?“
  • „Werde ich hungern?“

Das sind nur einige der Gedanken, die mir durch den Kopf gingen bevor ich mit der 5:2 Diät startete.

Was ist am Ende passiert? – Nichts ist passiert!

Das Leben ging weiter und das besser als zuvor.

Früher dachte ich, dass man 3 große Mahlzeiten und 2 bis 3 Zwischenmahlzeiten am Tag essen sollte, um zu überleben.

Das glaubte ich aber nur, weil es mir gesagt wurde und nicht, weil ich davon überzeugt war.

Wusstest du, dass Menschen, die erfolgreich abgenommen haben  sich von den erfolglosen Menschen unterscheiden, und zwar nicht nur in der Fähigkeit anders zu denken, sondern auch anders zu handeln.

Ich hatte mich dazu entschlossen anders zu handeln.

Tipp: Überwinde deine Barrieren und starte mit Intervallfasten

3. Nicht zu schnell aufgeben

Meine Intervallfasten Erfahrungen sind, dass die 5:2 Diät und auch jede andere Diät nicht linear läuft.

Das Gewicht geht rauf und runter.

Eines ist bekannt, bei einem hohen BMI werden die Kilos zu Beginn drastischer purzeln, als bei einem geringeren BMI.

Genauso schnell kann es aber auch wieder nach oben gehen, wenn man in seinen Anstrengungen nachlässt.

Gewichtsverlust bei einer 5 zu 2 Diät

Nur die Konstanz, in der man die Diät durchführt, führt auch zu einem dauerhaften Erfolg.

Tipp: Gib nicht gleich auf und mache immer weiter!

4. Wenn ich faste, will ich weniger essen.

Die erste Zeit war es seltsam.

Sobald ich gefastet habe, dachte ich an Essen und was ich mir alles Tolles kochen könnte.

Nach rund einem Jahr änderte es sich zu:

Ich will weniger Essen.

Ich esse jetzt

  • wann ich will,
  • weil ich will,
  • nicht, weil mein Körper es mir sagt. 
  • Ich bin nicht süchtig danach.

Ich bin nicht mehr Opfer meiner Diät.

Dieses ist eine gravierende Änderung zu meiner „alten“ Ernährungsweise und ich denke, dass die zusätzliche Energie und die Flexibilität, die ich über die 5 zu 2 Diät jetzt habe, ein großer Gewinn ist.

Tipp: Überdenke deine Ernährungsweise

5. Reduziere Zucker in Kaffee und Tee

Ich trinke, nein ich schütte literweise Wasser in mich rein.

Bei der Arbeit steht immer eine Flasche stilles Wasser neben mir.

Ich trinke viel und das vertreibt mir den Hunger.

Zu Wasser zähle ich auch Kaffee und Tee. Beides ohne Zucker.

Vor der Diät trank ich bis zu 5 Tassen Kaffee mit jeweils 2 Teelöffel Zucker und Milch.

Kaffee bei Intervallfasten

Nach und nach habe ich den Zucker reduziert.

Erst auf einen Teelöffel, dann auf einen halben und dann verzichtete ich ganz auf Zucker.

Dabei trinke ich nach Möglichkeit nur noch hochwertigen Kaffee und genieße es.

Ich wusste gar nicht, dass Kaffee so viele Geschmacksnuancen haben kann.

Tipp: Reduziere den Zuckeranteil in deiner Ernährung schrittweise

6. Ein Fresstag macht nicht alles zunichte

Oh mein Gott! – Was habe ich schon am Wochenende reingehauen, dass ich sogar von meiner Frau gesagt bekommen habe: „Du bist nicht mehr normal!“

Hinterher hatte ich auch immer ein schlechtes Gewissen und ich hätte diesen Tag gerne rückgängig gemacht.

Das waren jedoch die besten Intervallfasten Erfahrungen, die ich gemacht habe.

Denn zugenommen wird nicht an den Fresstagen, sondern an den restlichen Tagen des Jahres.

Und glaube mir, ich hatte nicht nur einen Fresstag!

Fresstag bei Intervallfasten

Hat es mir geschmeckt? – Da kannst du drauf wetten!

Hat es mir geschadet? – Mitnichten, denn an über 300 Tagen habe ich mich gut ernährt, habe regelmäßig gefastet und meine Workouts gemacht!

an 52 Wochen 2 Fastentage

Tipp: Ein Fresstag macht nicht deine ganzen Anstrengungen zunichte. 

7. Was soll ich an den Fastentagen essen

Eine Frage, mit der ich immer wieder konfrontiert werde.

Ich habe jedoch festgestellt, dass die meisten Menschen die Vielseitigkeit ihres Speiseplans total überschätzen.

Denke mal bewusst an die letzte Woche zurück!

Was hast du jeden Tag gegessen, zum Frühstück, zum Mittagessen und zum Abendessen? – Hast du immer oft dasselbe gegessen oder warst du eher spontan?

Was wir oft übersehen ist, wie viel Energie uns ein spontanes und völlig ungeplantes Leben eigentlich kostet.

Ab und zu merken wir, dass wir Kopfschmerzen haben oder abends gereizt auf Dinge reagieren, die für uns am Morgen noch amüsant oder egal wären.

Aber den Grund dahinter hinterfragen wir nicht, dabei ist es offensichtlich.

Wir verschwenden unsere Energie an unnötige Kleinigkeiten, wie zum Beispiel das Essen zu planen.

Gewohnheiten helfen mentale Energie zu sparen und geben einem die Disziplin und die Willenskraft eine Diät durchzustehen. 

Tipp: Etabliere Gewohnheiten. Starte noch heute mit der 30 Tage Bauch Challenge 

8. Die 5:2 Diät ist eine Möglichkeit zur Reduzierung der Kalorienzufuhr.

Gerade am Anfang der 5:2 Diät, während der ersten paar Monate des Fastens, glaubte ich, dass ich die magische Formel zum Gewichtsverlust und zum Traum Body entdeckt hätte.

Weil es für mich so gut funktionierte, habe ich  es jedem gepredigt, dass dies der einzige Weg sei, um seine Gewichtsziele zu erreichen.

Im Laufe der Jahre habe ich einen Intervallfasten Plan nach dem anderen ausprobiert und herum experimentiert.

Dabei habe ich den Hauptgrund entdeckt, warum die 5:2 Diät so gut für Gewichtsverlust funktioniert, weil es hilft die Kalorien pro Woche drastisch zu reduzieren.

Es ist wirklich eine einfache Mathematik: 3.500 kcal pro Woche eingespart, erbrachte rund 0,5 Kilo Gewichtsverlust (Fett versteht sich).

Da ist nichts Magisches dran.

Menschen, die versuchen zu fasten und scheitern, beklagen, dass es nicht funktioniert.

Aber in den meisten Fällen liegt es daran, dass man sich an den anderen 5 Tagen der Woche dafür entscheidet, Junk-Food zu essen.

Dann wird man immer noch zunehmen oder einfach nicht mehr abnehmen.

Das zeitweilige Fasten ist keine Entschuldigung, um sich an den Nicht-Fastentagen schlecht zu ernähren und mit seinem Lieblingseis oder Schokolade zu verwöhnen.

Solange man sicherstellt, dass die Gesamtkalorienzufuhr geringer ist als das, was man täglich verbrennt, wird man Gewicht verlieren.

Dazu gehört, dass man sich auch mit den Nicht-Fastentagen auseinandersetzt und vernünftig isst.

In meinem 5:2 Diät Plan habe ich ein einfache Regeln entwickelt, mit denen du sogar essen darfst, bis du satt bist.

Fazit zu den 8 Intervallfasten Erfahrungen

Meine 8 Erfahrungen sind für jeden einfach umsetzbar. Nutze sie und sie helfen auch dir dauerhaft ´Bauchfett zu verlieren und schlank zu bleiben.  

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